Wiesbaden (idea) - Kirchengemeinden mit vielen Kontakten in ihrem sozialem Umfeld und einem hohen Anteil an ehrenamtlichen Mitarbeitenden sind "besonders erfolgreich". Das sagte der Direktor des Sozialwissenschaftlichen Instituts der EKD, Prof. Gerhard Wegner (Hannover), am 27. November 2010 auf einer Tagung des "Netzwerks Kirchenreform" in Wiesbaden.
Das Thema lautete "Gemeinwesendiakonie und missionarische Perspektiven für Stadt und Region". Wie Wegner dazu ausführte, werden Gemeinden an der Qualität der persönlichen Zuwendung gemessen. Die Menschen wollten in der Kirche Gemeinschaft erfahren. Wenn sich Kirche um Junge wie Alte sowie um junge Familien kümmere, entspreche das den gesellschaftlichen Erwartungen.
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veröffentlicht in: idea
Spektrum - Ausgabe Nr.
48
vom 1. Dezember 2010.